Hauptschule Sundern

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Bautafel

Anfang der 70er Jahre wurde in Sundern im Sauerland der Grundstein für ein großes Schulzentrum gelegt – Gymnasium und Hauptschule, Sport- und Schwimmhalle sowie Aula und Verwaltung gruppieren sich an einem Ort. Nach 40 Jahren Nutzung durch unzählige Schülerinnen und Schüler übernahmen die Architekten vom Planungsbüro Rohling aus Osnabrück nun die Sanierung der Hauptschule. Neben der Anpassung an die heutigen energetischen Standards wurde ein modernes Raumkonzept mit zementgebundenen Trockenbauplatten von Siniat umgesetzt. Mit einer Oberflächenhärte von 45 Nm/mm² bietet Hydropanel am Trockenbaumarkt die stabilste Oberflächenqualität – im Schulbau ein unverzichtbares Kriterium. Zudem ist die langlebige Trockenbauplatte feuchteresistent, gesundheitlich geprüft und bietet einen guten Schallschutz.

Ausbauphase

Die „Lernfabriken“ aus den 1960er und 70er Jahren haben ausgedient. Längst sind Schulen mehr als Orte, an denen von acht bis 13 Uhr gelernt wird. Räume für kreative Pausen, individuelle Förderung und Freizeit sind gefragt – ein Schulgebäude soll heute nicht mehr nur funktional sein, sondern Spaß auf Lernen machen. Das war auch die Zielvorgabe für die Sanierung der Hauptschule in Sundern. Damit fanden im Erdgeschoss eine Mensa mit erweiterbarem Speiseraum, die Bibliothek, Rückzugs- und Beratungsräume sowie eine neue Fahrradwerkstatt mit Umkleide ihren Platz. In den oberen drei Geschossen wurden die Klassenzimmer in ein neues Raumkonzept integriert.

Wirkung